ÜBER UNS

Die Loretokapelle von Biberegg ist eine Privatkapelle mit halböffentlichem Charakter. Für den Erhalt sowie die Restaurationen sorgt die Trägerstiftung von Reding-Biberegg.

Der Ehrenkaplan kommt für den Unterhalt und die Nutzung auf. Die UNIO VIRGINIS LAURETANÆ stützt ihn in seiner seelsorglichen Tätigkeit

ADRESSE

Unio Virginis Lauretanæ

Don Francesco Bachmann

sac. dioc. cur.

info@loreto.ch

Biberegg 15

6418 Rothenthurm

Schweiz

Ihre Mitteilung an uns

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WISSENSWERTES

DIE KLEINE KAPELLE AM JAKOBSWEG

Das kleine Kapellchen an der Kantonsstraße bei Rothenthurm ist unter dem Namen «Loretokapelle» bekannt geworden. Am 3. Februar 1807 wurde die Kapelle gar mit dem Mutterheiligtum Loreto bei Ancona verbunden (affiliiert). Seither ist eine Wallfahrt nach Loreto Biberegg mit den gleichen Gnaden verbunden wie eine Wallfahrt zum Mutterheiligtum Loreto in Italien.

 

Eine besondere Bedeutung kommt der LAURETANISCHEN LITANEI zu, die wir nach jeder Hl. Messe singen!

GESCHICHTLICHES

Der Wallfahrtsort Loreto bei Ancona, Italien, beheimatet den dreiwandigen Hausteil, den die Muttergottes in Nazareth einst bewohnt hatte. Es handelt sich um den Teil, der an den Felsen gebaut war, wie es damals in dieser Gegend üblich war: Das warme Klima brachte die Menschen in dieser Gegend auf die Idee, bewohnbare Höhlen zu beziehen, bei denen der Ausgang der Höhle mit einem angebauten Raum abgeschlossen wurde.

Diesen Teil des Hauses Mariens in Nazareth ist der Überlieferung gemäß der Raum der Verkündigung des Engels Gabriel.

GNADENSTATUE

Die eigentliche Gnadenstatue von Biberegg wird verehrt als «Mutter vom guten Tod».

Leider mußte sie bei der letzten Renovation den Platz über dem Hochaltar für eine modernere Statue den Platz freigeben.

Sie hat in der Kaplanei von Biberegg einen Platz gefunden.

Was bis heute noch besteht, die die Bruderschaft «Von der Letzt-End-Gnade» oder «vom guten Tod».

LETZT-END-GNADE

Die Bruderschaft vom guten Tode

 

Im Jahre 1783 (13. Mai) wurde in der Loretokirche Biberegg die Bruderschaft «von der letzten Endgnade» vom damaligen Konstanzer Bischof Maximilian Christophorus eingeführt.

Im Augenblick werden die Daten der Bruderschaftsmitglieder überarbeitet und die Statuten den heutigen Gegebenheiten angepaßt.

Einmal im Jahr werden die verstorbenen Bruderschaftsmitglieder in der Kapelle Biberegg verlesen: dies erfolgt am Patrozinium, 15. August.